Pluschi-Urlaub_bei_Bertha___GUTES_tun_fur_den_Kinderschutz

Prost Möhrensaft und euch einen oberfeinen Tag

oh, unser Nordfriesland ist soooooo schön

DAS BERTHALOGO_Aufklebervorlagemini

Nordfriesland ist soooooooo schön  määääääääääähr dazu unten

“Berthas schönes Nordfriesland” - für euch zum Lesen und Stöbern

Berthas schönes Nordfriesland

- für alle Nordfrieslandfreunde und für die, die es werden wollen

ISBN 978-3-95488-218-2

Engelsdorfer- Verlag

Paperback, 162 Seiten,  teilweise farbig illustriert, 14,00 Euro

 direkt beim  engelsdorfer-verlag.de/Verlag erhältlich

und natürlich auch im Buchhandel, auch bei amazon

Klappentext:

Berthas schönes Nordfriesland – ein kompaktes Kinderbuch über die Heimat des außergewöhnlichen Deichschafes – mit einer Menge Bertha-Spaß

von: Sabine Marya & Bertha-Freunden

In diesem Buch nimmt unser Deichschaf Bertha kleine und große Nordfriesland-Freunde mit auf eine Reise durch die wunderschöne nordfriesische Heimat. Außerdem plaudert Bertha von Deichschafen, Schafaufstellern, Sitten und Bräuchen, Küstenschutz, dem Leben im Wattenmeer, dem Naturschutz und gibt uns dabei viele Informationen rund um Nordfriesland.

Bereichert wird das Buch durch einen Beitrag vom Kinderschutzbund Nordfriesland.

Die Illustrationen sind eine bunte Mischung aus Zeichnungen, Fotos und Comic-Bildern von kleinen und großen Künstlern, die alle eines gemeinsam haben: sie sind Berthas Freunde. Darauf ein „Prost Möhrensaft!“.

 

Bertha

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Bertha aus Nordfriesland jetzt auch bei facebook

Ihr findet mich unter:

BERTHA AUS NORDFRIESLAND

Viele schönen Kinder-Bilder sind in dem Nordfriesland-Buch mit dabei, u.a. auch diese, die in der Galerie ausgestellt sind,: 

Danke für Eure oberfeinen Bilder!

Die Illustrationen in “Berthas schönes Nordfriesland” sind eine bunte Mischung aus Zeichnungen, Fotos und Comic-Bildern von kleinen und großen Künstlern, die alle eines gemeinsam haben: sie sind meine Freunde. 

Mit dabei sind u.a. auch die Bilder von 6 Schülern aus der Grundschule in Rantrum. Diese Bilder entstanden zusammen mit vielen anderen Bertha-Bildern während einer Bertha-Malaktion im vergangenen Jahr in der Rantrumer Grundschule. „Ein Ereignis für alle, das natürlich gefeiert werden muss“, waren sich die Schulleiterin Frau Maas und meine Schafversteherin einig.

In der großen Pause versammelten sich deshalb Lehrer und Schüler am 15.5.2013 um 10.30h in der Aula der Grundschule. Die an diesem Buch beteiligten Kinder bekamen im Rahmen dieser kleinen Feier vom rührigen Marmeladen-Mann Hans-Uwe Glashoff je ein Glas oberleckeren „Bertha-Fruchtaufstrich für die Kleinen“ geschenkt und in der großen Runde nochmals einen großen Applaus von allen. Das war so richtig oberfein!  in der Schule

Außerdem wurde Frau Franke, die für die Schulbibliothek zuständig ist, ein Buchexemplar als Geschenk an die Schule überreicht. Damit auch die anderen Kinder aus der Schule nicht leer ausgingen, erhielten sie je einen bunten Bertha-Aufkleber und die Möglichkeit, das Buch ebenfalls wie die kleinen Künstler zu den selben Sonderkonditionen beim Verlag im Rahmen einer Schul-Sammelbestellung zu bestellen.

Die ersten Leser sagen, dass es nicht nur ein prima Bertha-Buch ist, sondern auch prima als Reiseführer zu nutzen ist, weil es so viele Infos über Nordfriesland enthält und gleichzeitig so leicht zu lesen ist.

 

Meeresrauschen, Möwengeschrei, pustiger Wind -

und ein weiter Blick, bis zum Horizont hinaus ...

Nordfriesland, wie ich es jeden Tag am Deich erlebe.

Ich finde es hier sooooooooo schööööööööööön! 

Bei uns hier in Nordfriesland ist immer was los!

Wir haben so schöne Veranstaltungen wie die nordfriesischen Lammtage, Biike, das Krokusblütenfest, die Nordstrander Musiktage, die Gardinger Musikbörse, Open-Ei in Witzwort, die Hafentage und die Ringelganstage.

Und es gibt hier eine Menge Leute, die Spannendes organisieren: Deichfeste, Dorffeste, Musikveranstaltungen, Bilderausstellungen und vieles mehr.

Ich bin ja soooooo froh, dass ich hier in Nordfriesland lebe!

Hier ist das Leben sooooo  b u n t  - und ich bin mittendrin ...  

Lasst uns alle gemeinsam dafür sorgen, dass es hier so schön bleibt!  

Küste gegen Plastik - machst auch du mit???

wie traurig das ist mit dem Plastikmüll an der Küste!

Moin, moin, findest du das auch so schlimm, dass an unserer Küste Massen von Plastik angeschwemmt werden??? Und macht dich das auch sooooooo dolle traurig, weil du weißt, dass dieser Plastikmüll viele Tiere tötet, die im Meer und an der Küste leben???

 Oh, wie traurig ist das!!!

 

“Wir müssen etwas dagegen tun”, wissen inzwischen zum Glück nicht nur wir Tiere, sondern das haben endlich auch schon einige Menschen erkannt.

“Gemeinsam sind wir stärker”, deshalb taten sich nun zum Glück einige Menschen hier von der Westküste zusammen und gründeten bei facebook die Aktionsgruppe “Küste gegen Plastik”

Hier wollen sie jetzt Ideen und Aktionen und Kampagnen entwickeln, um gemeinsam etwas gegen Plastikmüll an der Küste zu unternehmen. Das ist schon mal ein Anfang. Doch es müssen noch viel, viel mehr Menschen begreifen und mitmachen, bevor z.B. die letzten Seevögel, Wale, Haie und Schildkröten an diesem schlimmen Müll sterben müssen und schließlich auch unsere schöne Erde stirbt!

unsere Küste soll LEBEN!

Erste Schritte gegen noch mehr Plastikmüll in unseren Meeren und an der Küste:

- Müll gehört IMMER in den Mülleimer und nicht ins Meer oder achtlos in der Natur weggeworfen

- auch Kaugummi ist Plastikmüll und für Vögel lebensgefährlich, weil sie denken, dass es lecker etwas zu essen ist - Kaugummi gehört also IMMER in den Mülleimer und nicht irgendwo hingespuckt!

- schon die kleinen Kinder MÜSSEN lernen, dass Müll in den Mülleimer gehört und dass unsere Erde kostbar ist und wir sie schützen müssen

- beim Einkaufen IMMER darauf achten: so wenig wie nur möglich mit Plastikverpackung kaufen und den Plastikmüll gleich in den Geschäften lassen

- für den Einkauf IMMER Leinenbeutel von zu Hause mitnehmen und keine Plastiktüten mehr kaufen

- anderen weitersagen, wie gefährlich Plastikmüll ist und selber so wenig wie nur möglich Plastiksachen kaufen und benutzen - z.B. auch unseren Feriengästen und allen Besuchern unserer schönen Westküste

- andere Möglichkeiten für die Läden finden, damit die Plastikverpackungen weniger werden können

- gemeinsam Aktionen gegen Plastikverpackungen und Plastikmüll machen, z.B. demonstrieren und Briefe schreiben an die Leute, die das Land regieren und die für die Geschäfte die Einkäufe machen

- die traurigen Bilder veröffentlichen von den Tieren, die durch Plastikmüll sterben mussten, damit die Menschen dadurch vielleicht endlich begreifen, wie schlimm das ist

- erst überlegen und dann handeln: wann benötigst du WIRKLICH Plastik und wann nicht???

- alles dafür tun, um unsere Erde zu erhalten und uns Tiere und die Pflanzen auf ihr zu schützen, denn wenn es uns nicht mehr gibt, dann können auch die Menschen hier nicht mehr leben!!!

- Müll aufsammeln, auch, wenn er nicht von dir stammt, kann Leben retten - danke!

Hier schenke ich Euch jetzt noch eine kleine Plauderei aus meinem BERTHA-Buch "Berthas schönes Nordfriesland":

Im Mai flatterte ein Zeitungsblatt an mir vorbei, mit der großen Überschrift „Meere dürfen keine Müllkippen sein“. Natürlich hatten Gertrude und ich lang und breit über diesen Artikel geredet und uns überlegt, wieso die Menschen auf etwas, was doch so selbstverständlich ist, noch extra hingewiesen werden müssen. Natürlich sind nicht alle Menschen Meerverschmutzer. Zum Glück gibt es nämlich auch Menschen, die sich für den Schutz unserer Nordsee einsetzen. Einige von ihnen haben vor 30 Jahren die Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste gegründet, um unsere Nordsee besser schützen zu können. Mit ihrer Arbeit haben sie schon viel dafür getan, die Eigenarten und Schönheiten unserer Nordsee, des Wattenmeeres und der angrenzenden Küste vor schädigenden Eingriffen durch den Menschen zu schützen und das Gebiet gleichzeitig als Lebens- und Wirtschaftsraum des Menschen zu sichern und zu gestalten. Und sie kämpfen weiter, für eine saubere Nordsee und gegen eine Vermüllung aller Meere.

Seit mehr als 20 Jahren darf in der Nordsee kein Schiffsabfall mehr über Bord gekippt werden. Aber manche Menschen, das wissen ja sogar Gertrude und ich, machen trotzdem Dinge, die verboten sind und nehmen dabei in Kauf, dass unsere wunderschöne Welt Schaden nimmt. Also, so etwas würde uns Schafen und den Silbermöwen niemals einfallen und ich weiß auch kein anderes Tier auf der Welt, dass auf so eigenartige Ideen kommt.

Ja, wobei wir gleich zum nächsten Problem kommen: ist ja schön und gut, dass die Menschen in der Nordsee keinen Müll mehr über Bord werfen dürfen. Doch was hilft ein solches Verbot, wenn gleichzeitig auf der ganzen Welt weiterhin puppenlustig Müll in die Meere geworfen wird. In jedem Jahr strömen 20.000 Tonne Plastikmüll aus dem Atlantik in unsere Nordsee hinein. Zwanzigtausend Tonnen!!! Könnt Ihr Euch diese Massen vorstellen? Also, mir wird bei dieser Vorstellung richtig übel und es macht mich unendlich traurig. Begreifen die Menschen denn gar nicht, was sie da tun und was für Folgen ihr Tun hat? Für unsere Umwelt, für die Nordsee, für alle Tiere, die dort leben und auch für die Tiere und Menschen an der Küste ... Wissen diese Menschen denn gar nicht, dass sie durch ihre Vermüllung Meeresvögel töten? Denn nicht alle Möwen und anderen Seevögel sind so schlau wie meine Freundin Gertrude. Die sehen dann da etwas in der Nordsee schwimmen, denken „Oh, wie lecker sieht das denn aus!“ und fressen das. Und dann ist ihr Magen voll mit dem Plastikmüll und sie verhungern jämmerlich. Das ist doch echt schrecklich! Wie gut, dass es Menschen gibt, die sich einsetzen, für unsere Nordsee und für die Meere auf der ganzen Welt, die alles dafür tun, um andere für dieses wichtige Thema „Meeresschutz“ zu sensibilisieren und die Zeichen setzen. Natürlich gehört dazu auch die Aktion „MS Watt’n Müll“ vom Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum in Tönning. Gertrude und ich waren echt schockiert beim Anblick des Bootes.

Das Müllschiff Watt’n Müll ist nämlich kein Sammelboot für Müll, sondern es wurde komplett aus Treibgut aus dem Meer gebaut: zu 80% besteht es aus Plastik und zu 20% aus Holz und allem Müll, der innerhalb von zehn Stunden an den Stränden des Nationalparks Wattenmeer gesammelt wurde. Ist doch echt krass, oder?

Wer das Müllboot bis jetzt noch nicht gesehen hat: Die MS Watt’n Müll soll zuerst in Tönning beim Nationalpark-Zentrum aufgestellt werden und danach auf Wanderausstellung in verschiedene Städte gehen. Vielleicht ist ja auch Deine Stadt dabei?

 

Küste gegen Plastik

Juchhuuuuuu, jetzt gibt es auch den “Küste gegen Plastik”-Verein! Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Mitmachen! Eure Bertha

Und hier schenke ich Euch nun noch eine kleine Plauderei aus “Berthas Nordfriesland-Plaudereien”:

   Küste gegen Plastik  

Moin, moin, neulich war ich mal wieder mit meiner Freundin Gertrude am Strand spazieren. Zum Glück war es ziemlich windstill, denn bei Sturm fliegt uns ja immer so manches um die Ohren und dazu gehören nicht nur Prospekte, Zeitungen und Plastiktüten, sondern auch so richtig schwere Teile aus Plastik und Metall und da kann es für so ein mittelgroßes Deichschaf wie mich leicht gefährlich werden.

Doch dieses Mal hatten wir auch bei unserem Spaziergang Pech, denn wenn ich am Strand spazieren gehe, dann will ich natürlich auch die wunderbare Landschaft und unsere schöne Weite genießen, mit diesem wunderbaren Blick über das Meer oder die Wattlandschaft und nicht immer nur auf den Boden starren, um Stolperfallen aus dem Weg zu gehen.

Nachdem ich ein paar Mal gestolpert bin, erst über einen eingeschmadderten Plastikkanister, dann über ein Rohr aus Plastik, danach über eine Getränkekiste und zwei ineinander verklebte Gummimatten, da hat es mir echt gereicht.

"Gertrude", habe ich kopfschüttelnd gesagt, "so macht Spazierengehen ja nun wirklich keinen Spaß. Ist das jetzt hier inzwischen ein Rallye-Gebiet für Extremsportler geworden oder haben die Menschen das alles hier etwa bei ihren Picknicks vergessen? Das kann doch niemand wirklich schön finden, oder?"

Zum Glück ist meine Freundin eine weitgereiste Silbermöwe und so weiß sie ganz, ganz viel, was wir Deichschafe gar nicht wissen können, weil wir immer anstrengende und wichtige Deicharbeit machen müssen.

"Bertha, das findet auch keiner schön und das ist auch kein Rallye-Gebiet für Extremsportler geworden, sondern das ist die Gleichgültigkeit und die Unvernunft mancher Menschen. Stelle dir mal vor, da gibt es so unvernünftige Menschen, die ihren Müll einfach ins Meer kippen oder in die Natur werfen und die sich keine Gedanken darüber machen, was für Schäden das macht. Besonders das mit dem Plastik-Müll ist inzwischen ein wirklich großes Problem geworden und nicht nur an unserer Küste. Tiere sterben inzwischen deswegen, Menschen werden krank und unsere Natur und unsere schöne Erde gehen kaputt, wenn nicht endlich alle gemeinsam dagegen etwas unternehmen."

"Aber man muss doch etwas unternehmen", rief ich völlig verzweifelt und begann, ein besonders großes Plastikrohr auszugraben. "Ich schleppe das hier weg, damit es nicht mehr am Strand herum liegt und alles andere sammeln wir auch weg, dann ist der Strand wieder sauber."

"Ja, aber wo willst du denn dann hin mit dem ganzen Müll?", wollte Gertrude wissen.

Ups, das wusste ich natürlich auch nicht.

"Außerdem bist du doch ein Deichschaf und nun stelle dir mal vor, du vernachlässigst deswegen deine wichtige Deicharbeit, das geht doch auch nicht, denn die Deiche schützen unsere Küste. Das Schlimme ist ja, nach jeder Sammelaktion kommt wieder neuer Müll an unsere Küste geschwemmt und auch die Menschen werfen weiterhin ihren Schrott in die Natur und kaufen so viel an unnützem Kram, den niemand wirklich braucht, nicht einmal sie selber." Ganz ausführlich erklärte mir Gertrude, dass das alles gar nicht so leicht ist, wie man sich das als einfaches Deichschaf so denken mag.

Tränen traten mir in die Augen: "Aber wir können doch nicht alle tatenlos zusehen, wie unser schönes Nordfriesland und die ganze Welt mehr und mehr verdrecken und die Erde sterben wird!"

Zum Glück erzählte Gertrude mir da von einer Aktionsgruppe, die vor kurzem von ein paar engagierten Menschen gegründet wurde, um zumindest ein bisschen was gemeinsam gegen diesen "Wahnsinn" zu unternehmen. "Denn es ist immer noch besser, ein paar Menschen versuchen, die Welt zu retten, als dass es niemand tut", sagte Gertrude und da konnte ich nur nicken. Und dann zeigte mir Gertrude eine Liste, auf der stand, was die Menschen von "Küste gegen Plastik" in der kurzen Zeit bereits erreicht haben. Puh, da war ich wirklich erleichtert, dass es nun nicht alles an uns Deichschafen hängen bleibt und wir weiterhin unsere wichtige Deicharbeit machen können.

Euch wünsche ich einen guten Tag und ein paar prima Überlegungen, was Ihr nun dazu beitragen könnt, dass unser schönes Nordfriesland weiterhin so schön bleibt.

Prost Möhrensaft, Eure Bertha 

 

Küste-gegen-Plastik von Wotan

Wie wir für dieses Thema unterwegs Öffentlichkeitsarbeit machen: Auf Veranstaltungen, bei denen die Bertha-Freunde dabei sind, haben wir oft unsere Fühlboxen dabei und reden mit den Menschen über dieses wichtige Thema

 

“Bertha-Nordfriesland- Bilder” 

schönes Westerhever

ier

Nordstrand
der leckere Garten vom Haus Peters
Lehmsieker Moor
BerthaLogocolor-transparent oh, Bertha will nach Husum
CovergesamtBerthasschonesNordfriesland
Schafkumpel ganz chic

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Prost Möhrensaft & Kiek mol wedder in!